Was die bisherige Patchwork-Lösung heute schon kostet.
Eine durchschnittliche Frauenarzt-Einzelpraxis zahlt monatlich rund 3.000 € für ein Geflecht aus Softwaresystemen, Diensten und manuellen Workflows. Die meisten Kosten sind versteckt — verteilt auf zehn Rechnungen.
Was eine Einzelpraxis heute monatlich zahlt
Richtwerte · nettoEine Rechnung. Ein Ansprechpartner. Eine Preisliste.
Statt zehn Verträgen: ein Setup-Fixbetrag plus eine monatliche Plattform-Pauschale zum Listenpreis — für eine typische Praxis geringer als heutige externe Abrechnungskosten. Die KI-Komponenten, Integrationen, Vorlagen, Schulung, Updates sind enthalten.
Konkrete Konditionen klären wir nach Deiner Bewerbung — sie hängen von Praxisgröße, Modul-Auswahl und Bestandsverträgen ab.
Was zahlt Deine Praxis heute — überschlagen?
Trag Deine geschätzten monatlichen Kosten ein. Alles Richtwerte, nichts wird gespeichert. Das Ergebnis ist eine grobe Orientierung — die saubere Aufschlüsselung machen wir gemeinsam im Onboarding.
Angaben ohne Gewähr. Die belastbare Wirtschaftlichkeits-Rechnung ist Teil des Onboardings nach Aufnahme in den Jahrgang.
Eine neue Plattform kostet nicht mehr als deine alte.
Statt Server und Technik bei Dir im Haus läuft alles in einem gesicherten deutschen Rechenzentrum — das ist mit „Cloud" gemeint. Die monatlichen Gesamtkosten bleiben dabei in etwa gleich. Was sich ändert: weniger Wartungsaufwand, weniger manuelle Arbeit, mehr läuft automatisch — das gleicht die Lizenzkosten aus. Der Punkt, ab dem sich die Umstellung rechnet, ist meist schon im ersten Jahr erreicht.
Weniger Wartung
Kein lokaler Server, keine TI-Bastelei, keine Update-Wochenenden, keine Backup-Verantwortung. Das alles ist Teil der Cloud — vom Anbieter gewartet.
Höhere Automatisierung
Telefon, Anamnese, Arztbriefe, Recall — Aufgaben, die heute MFA-Zeit kosten, werden zum großen Teil automatisiert. Das schafft Stunden im Team-Alltag.
Mehr Umsatz aus weniger Arbeit
Mehr Termine pro Tag möglich, weniger No-Shows (durch automatische Erinnerungen), bessere IGeL-Auslastung. Das bringt zusätzlich Umsatz — bei gleichem Team.
Wir bauen die Plattform nicht. Wir bringen sie in Deine Praxis.
GYNFLUENCE betreibt keine eigene KI-Plattform. Unsere Wertschöpfung liegt im Integrieren, Konfigurieren, fortlaufenden Anpassen — auf den Praxisalltag, auf gynäkologische Workflows, auf das, was Dein Team wirklich braucht.
Kein Plattform-Anbieter, keine PVS, kein MVZ.
- Wir betreiben die KI-Software nicht selbst — wir kombinieren spezialisierte Komponenten, die für die Frauenarztpraxis funktionieren.
- Wir sind nicht Dein neuer IT-Anbieter, der Dich an proprietäre Systeme bindet.
- Wir sind weder eine Privatärztliche Verrechnungsstelle noch ein medizinisches Versorgungszentrum.
- Wir sind keine Beratung, die Folien liefert und wieder weg ist.
Integrations- und Optimierungspartner. Laufend.
- Integrations-Partner: Wir bringen die KI-Plattform-Technologie in Deine Praxis — gyn-spezifisch konfiguriert, mit Deinen Workflows verzahnt.
- Prozessoptimierer: Wir entwickeln und pflegen Vorlagen, Workflows, Anamnese-Bögen, Brief-Templates — fortlaufend, auf gyn-Niveau.
- Schulung & Begleitung: Dein Team wird im Echtbetrieb mitgenommen, nicht in einer Theorie-Session.
- Kontinuierliche Anpassung: Was sich in einer Pilotpraxis bewährt, kommt direkt in Deine Konfiguration zurück.
Zwei klare Komponenten. Eine Preisliste.
Setup-Fixbetrag
Integration, Konfiguration, Migration, Team-Schulung. Klar definierter Umfang, klar definierter Preis — kein Stundensatz-Mauern.
Monatliche Plattform-Pauschale
Fester Listenpreis je Modul und Standort, bemessen nach angebotenen Terminslots — ausdrücklich unabhängig von Umsatz und Fallzahlen. Skaliert mit Deiner Kapazität, nicht mit Deinen Erlösen. Inklusive: kontinuierliche Optimierung, Workflow-Updates, Vorlagen-Pflege.
Die Pauschale liegt für eine typische Praxis unter dem, was heute allein für externe Abrechnung ausgegeben wird — bei uns ist die gesamte Plattform-Integration und laufende Pflege enthalten. Die Preisliste ist für alle Praxen identisch; welche Module für Dich sinnvoll sind, klären wir im 15-Minuten-Gespräch. Bewusst so gebaut: keine Umsatz- oder Fallzahl-Kopplung — das ist berufsrechtlich sauber und hält jedem Fremdvergleich stand.
